Sonntag, 19. April 2026

Z. Z. LXVI [»Too Much Monkey Business XVII« (2026)]

 


[Pieter Bruegel the Elder »Two Monkeys« (1562)]



Everybody's

                    Got

Something

                       to

Hide

Except

                  Me

and

My

          Monkey

[John Lennon (1968)]




[Chimpanzee Congo »Painting« (1956 - 1958)]




Too Much Monkey Business


Year by year,

the monkey's mask

reveals the monkey.

[Matsuo Bashō (1644 – 1694)]



Payphone, somethin' wrong, dime gone, will mail

I ought to sue the operator for tellin' me a tale, ah

Too much monkey business, too much monkey business

Too much monkey business for me to be involved in


I been to Yokohama, been fightin' in the war

Army bunk, army chow, army clothes, army car, ah

Too much monkey business, too much monkey business

Too much monkey business for me to be involved in


Workin' in the fillin' station, too many tasks

Wipe the windows, check the tires, check the oil, dollar gas, ah

Too much monkey business, too much monkey business

I don't want your botheration, get away, leave me be


Too much monkey business for me

[From: Chuck Berry »Too Much Monkey Business« (1956)]



Karl Ludwig erzählte nicht von früher, wie die meisten Männer seiner Generation, schon gar nicht vom Krieg. Wohl war einmal von Griechenland die Rede gewesen. Ob er wirklich ein Fallschirmjäger gewesen war? Das klang schon einmal abenteuerlicher als alles, was man sich bei ihm vorstellen konnte. Dann wäre er ja regelrecht sportlich gewesen, sogar mutig, der Karl Ludwig. Vorm Krieg hatte er ein Motorrad gehabt. Davon konnte er ein Foto zeigen. Na ja, auf diesen Vehikeln saß man in Knickerbockern mit Ballonmütze. Das war nicht gerade das, was man sich unter sportlich vorstellte. Und dann benutzte er auch komische Wörter. Ein Feuerzeug sei das gewesen, das Motorrad, dieses Ding mit den zwei Sätteln wie für Fahrräder, aber jeweils für einen Riesenhintern. Eine Brille konnte nicht einfach eine Brille sein, er musste Nasenfahrrad sagen, oder noch schlimmer: Spekuliermaschine, und man sollte das lustig finden. Spekuliermaschine. Irgendwie war alles muffig an diesem Karl Ludwig.

Von Albins Vater gab es ein paar Soldatenfotos als Matrose. Aber er war wohl bloß bei der Küstenwache gewesen, fuhr also nicht einmal mit dem Schiff. Und Schiffe waren auch eher nichts Gefährliches, schon gar nicht an der Küste. Dafür spielten Seeleute Schifferklavier, natürlich nicht alle, der Vater aber schon. Oder war das nur für das Foto? Man kannte das vom Fotografen. Da wurden kleinen Kindern Teddybären in den Arm gelegt. Oder beim Schulanfang saß man vor einer großen Landkarte, die Haare mit Wasser gescheitelt, und auf eine Schiefertafel hatte man geschrieben Mein erster Schultag, was auch ein Witz war, schließlich konnte an seinem ersten Schultag keiner schreiben! Auch später noch lange nicht. Da malte man mit seinem Griffel langweilige Spazierstöcke, Girlanden und Arkaden, wie die Lehrerin betonte. Da wusste man noch lange nicht, was das mit den Arkaden zu tun hatte, wo das Geschäft vom Uhrmacher war. Dahin brachte die Mutter ihre Uhr, und nachher ging sie wieder ganz genau. Den Quetschkasten vom Vater auf dem Foto hätte Albin schon gerne einmal ausprobiert. Im Radio hatte es geheißen, Will Glahé sei das gewesen, der so flotte Musik auf der Ziehharmonika spielte. Wenn es doch auch ein wenig altmodisch klang. Rock and Roll brachte man eher nicht fertig auf so einem Ding. Einen Balg hatte das, so ein Gewabbel von lauter Falten. Bei einem Seemann sah es aber gut aus. Und der Vater sowieso. Ein schöner Mann, ein richtiger Herzensbrecher, hatte die Schwester einmal gesagt, er war ja nicht immer krank gewesen. Und Noten hätte er lesen gekonnt, das hätte er der älteren Schwester mit ihrer Blockflöte beigebracht. Unter den Arkaden gab es ein Fotogeschäft. Man müsste einmal fragen, ob sie für Seemannsfotos ein Akkordeon hatten. Der Eingang war direkt neben dem Warenhaus mit der langen Rolltreppe.

Aber dann wären wir ja nicht mehr frei! Das weiß ich von meiner Mutter. Sie hatten damals diesen großen Fehler gemacht, wie so viele. Man kann dann nicht mehr ohne es sein. Und man hat dem anderen etwas genommen, was man nicht mehr zurückgeben kann. Berthold und ich, wir sind noch frei. Was uns verbindet, das ist nichts anderes als ein Versprechen. Nicht einmal ein Wort. Wir schulden einander nichts, außer dass wir uns selber treu sind, so gut wie es eben geht. Und das wissen wir einfach voneinander. Schon es auszusprechen würde etwas daran zerstören. Mit meiner Mutter spreche ich darüber. Ich muss nicht, aber ich spüre genau, welches der richtige Moment ist für ein Thema wie dieses. Sie sagt, sie hätten es falsch gemacht damals. Es war eben der Zeitgeist, man begehrte auf, wollte alle Schranken durchbrechen. Und so ist es ja auch heute. Alle tun es, und es ist auch viel leichter als früher, weil man sich vorsehen kann. Aber das ist es ja gerade, dass es darauf angelegt ist, dass es folgenlos bleibt.“

Stille. Der kleine Wecker tickte auf dem Couchtisch neben dem Aschenbecher, der jetzt schon ziemlich voll war. Verena griff nach der Uhr. Sie kannte den Mechanismus des Reiseweckers, den man platzsparend zusammenfalten konnte. Schwer war er dafür immer noch. Es waren Zeiten, wo es beim Reisen weniger auf das Gewicht ankam, was fehlte, war Platz. Wie hier in dieser Wohnung, wo Albin noch so halb wohnte, denn seit dem Umzug schliefen im Ehebett die Mutter und Karl Ludwig, und Albin war auf die Wohnzimmercouch ausgewichen. Das war insofern kein Problem, als er, wenn überhaupt, sehr spät nach Hause kam, jedenfalls lange nachdem das Fernsehprogramm geendet hatte. Und da sich das Leben tagsüber in der Küche abspielte, war es egal, dass er das Wohnzimmer belagerte.

Man würde eines Tages in Zeiten leben, die auch den Glauben an die Psychosomatik verloren hatten, wie schon den an Esoterik und Religion sowieso und zuletzt sogar den an die befreiende Kraft des Sexualathletismus. Worin, wenn weder im Schmerz noch in der Lust, sollte dann irgendein Heil noch gefunden werden können? Es musste doch ein Medium der Glückseligkeit geben! Was aber, wenn auch angesichts der totalen Medialisierung eines künftigen sogenannten digitalen Zeitalters schiere Heillosigkeit sich Bahn brechen würde, weder als Schmerz noch durch Lust?

Das Nachdenken über das Glück konnte beglückend sein, war es aber wie alles andere auch in der Regel nicht. Nach welchen Spielregeln spielte das Glück? Den Unglücklichen in ihrem Unglück wurde selbstredend Beglückung durch Reflexion über das Glück nicht zuteil. Nichtsdestotrotz haderte auch ein Glücklicherer mit dem Glück. Albin empörte, sich als Sklave seines Glückes fühlen zu müssen. Crystal Rose war ein Gift seines Glückes und seines Zornes zugleich. Ja, er war bereit, sich dem Glück hinzugeben. Gleichzeitig empfand er es als Demütigung, sich auszuliefern und demzufolge ausgeliefert zu sein.

Jetzt hatte Albin beim Hausmeister Seidel ordentlich zu Mittag gegessen. Ob denn seine Mama sich nicht sorge, wenn er nach der Schule nicht nach Hause kam? Nein, die wisse, dass er schon ziemlich gut selber zurechtkam. Und er habe auch einen Schlüssel, denn manchmal läge zu Hause nur ein Zettel auf dem Tisch und Geld, damit er einkaufe und sich zu essen mache. Sie käme dann später schon.

Dem Lehrer Schröder wollte das eigentlich nicht gefallen. Aber was sollte man machen. Die Frau Wagner musste halt zurechtkommen. Und das tat sie am Ende, wie auch immer. Und ein guter Schüler war ihr Albin sogar, jedenfalls wenn er wollte. Was die anderen an Schularbeiten machten aus Angst vor Strafe, da haperte es bei ihm. Anfangs hatte Schröder versucht sich mit Härte bei ihm durchzusetzen. Da biss man bei Albin aber auf Granit. In den Klassenarbeiten war er dann immer unter den besten. Eigentlich hätte er das Zeug fürs Gymnasium, aber das sollte man ihm nicht antun. Mit der großen Schwester hatte sich neulich das Gespräch darüber ergeben. Und schon bei ihr hatte die Mutter nicht mitgespielt. Dabei hätte sie so gerne Lehrerin werden wollen. Na ja, einen Lehrer würde Herr Schröder nun gerade nicht sehen in dem Albin. Aber er ist ein fixer Kopf und macht am Ende seinen Weg überall. Ja, wenn man ihn lässt, da war er weniger optimistisch, sprach aber diese Einschränkung nicht aus.

Also, ich bin nicht der Typ ein Buch über mich zu schreiben. Wenn es sein soll, dann muss das ein anderer machen. Bücher sind sowieso nicht gerade das, womit ich mich auskenne. Lesen, ja, ich lese um mir die Zeit zu vertreiben. Meistens ein Heftchen am besten in einem Rutsch. Wie man an einem Buch eine ganze Woche lang lesen kann, ist mir ein Rätsel. Leute wie Berthold tun das. Wie oft habe ich ihm schon eins von meinen Heftchen liegen lassen, damit er was liest ohne Kopfzerbrechen. Er zerbricht sich aber lieber den Kopf. Darin ist er sich völlig gleich mit Püppi. Reden würden sie dann über die Schmöker. Wahrscheinlich halten sie Händchen dabei, oder danach, also nach dem Reden halt.

Mir ist klar, dass die Westernhelden und die Kerle in den Krimis erfunden sind. Aber dazu liest man doch nicht, damit alles so ist wie im wirklichen Leben. Davon hat man ja gerade genug, wenn man liest, man braucht auch einmal eine Pause. Berthold ist in punkto Pause eher nicht der Held. Der raucht nicht einmal. Püppi schon. Das sind mir zwei, die beiden!

Liebesbriefe also, Bertel.

Wovon redest du, Püppi?

Unten links in Tante Käthis schwarzer Kommode. Gut versteckt, mein Schatz. Das muss man dir schon lassen.

Liebesbriefe?

Tu bloß nicht so.

Ich schriftstellere. Poesie, das ist alles.

Willst du mich für blöd verkaufen? Seit über zwei Wochen brodelt's in mir. Eine Erklärung, los Berthold!

Fernste Vorvergangenheit, Verena – und doch wie gestern!

Du faselst, Berthold! Quaquaqua, Bert! Sei still und hör zu: „Vanessa, die Erscheinende, sie leuchtet, einer Schar von Glühwürmchen gleich, von stärkerer Strahlkraft indes.“ - Glühwürmchen!

Verena!

Diese Augen! ... Da lag alles drin ... der ganze, alte Dreckball …“

Beckett, Verena! - Der Ire.

... Glanz des andamanischen Meers, die Erhebungen des Doi Inthanon, Silberhaargras und Grüntauben.“

Thailand, Püppi.

Ich kenne die Worte, Berthold. Deine Abwesenheiten. Ich habe dich durchschaut; ein für alle Mal. „Sie suche nach fremden Orten, Meeren, Bergen, großen Städten und kleinen Dörfern: anderen Sprachen, anderen Gerüchen, anderen Geräuschen. Am Ende, so sagt sie, sei das Unterwegssein mehr als nur der Weg von A nach B; es sei ein Teil des Lebens. Auch wenn man nicht immer finde, was man suche, habe man unterwegs etwas über die Umgebung, den Ball und sich selbst erfahren; letztlich seien wir doch alle miteinander verbunden.“ - Bolivien, Berthold! Bolivien.

Tausend Erklärungen könnte ich dir geben, Verena.

Achtung, Achtung! - Von oben herab, in diesem Fall vom Flugzeug aus, habe sie sich, als solche undefinierbar, fest dazu entschlossen, dem Drang des Reisens Achtsamkeit zu zollen: Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Sie sei es wert, sich um sich selbst zu sorgen, sagte sie zu ihrem Spiegelbild, das sie Minna nannte, sechzehn Jahre alt, bewundert für ihre großen Träume, ihre Selbstständigkeit und Wissbegierde. Bewusst achte sie fortan die limitierte Zeit, die Momente und Gerüche sowie den Geschmack etwa des Kaffees.”

Angenommen, jemand sagte in wütendem Tonfall: Weißt du eigentlich, wie spät es ist?” - so lächelte sie ihn freundlich an. Es gebe nichts zu verlieren auf der Reise, so Minna; nichts weiter.

Püppis Augen, vermutlich in der Folge von Bertholds Verrat, wie sie es bezeichnete, erkalteten im Laufe der Zeit, ganz so, als sei sie von innen nach außen versteinert. Albin vermutete, das Verhältnis der beiden hatte seither seine Unschuld verloren. Sie entschloss sich, fortan selbstbestimmt zu leben, traf sich monatlich mit gleichgesinnten Frauen, Grisetten, wie Berthold sie nannte, in einem Lesekreis und entdeckte ihre Leidenschaft für die Backkunst, Heil- und Küchenkräuter sowie die Astrologie.

Aus der katholischen Kirche ist sie unlängst ausgetreten“, das hatte Püppi Albin sogleich berichtet, gewissermaßen erhobenen Hauptes durch den Mittelgang. Es gehe nicht an, dass alte Männer über die Seelen und Körper von Frauen Macht ausübten. Sie erwähnte die grausamen Tötungen von als Hexer und Hexen bezeichneten Menschen und fragte, wer Massenmördern im Namen Gottes weiterhin Vertrauen schenken könne. Sogar über die Rolle der katholischen Kirche während der NS-Zeit wusste sie etwas zu sagen. Die sei nämlich, von einigen Ausnahmen abgesehen, eher unrühmlich gewesen.

Püppi verzierte ihre Torten, die sie feierlich zum Verkauf anpries, akribisch und mit größtem Aufwand, arbeitete virtuos mit kalligraphischen Dekorationen und verlas ihre Aufzeichnungen zur Zubereitung der kunstvollen Kreationen zu Beginn einer jeden Zusammenkunft im Lesekreis.

Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mehl, Speisestärke, beide Zuckersorten, Kakao, Backpulver, Natron und Salz vermischen. In einer separaten Schüssel Eier, Öl und Joghurt mit dem Handmixer eine Minute aufschlagen. Den warmen Kaffee zugeben und verrühren. Die trockenen Zutaten sieben und vorsichtig unterheben. Den Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und 17–20 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen.

Der Katholizismus”, da war Albin sich sicher, bleibt wie alle Religion als Religiönchen Bestandteil der einmal Eingeschworenen, oder nicht, Berthold? Aus einer Kirche rausgehen ändert nicht viel! Überall warten eifrige Gelegenheitsmissionare, leidenschaftliche Inquisitorinnen mit ihren klugen Reden, kleine Tyrannen, machtgeile Herrschsüchtige, Hinterhältige mit ihrer Verlogenheit. Und die Gedemütigten blicken auch noch zu ihnen auf! Alles eine Suppe oder Soße. Duldung von Andersdenkenden ist bloß Manöver und eine Strategie für den großen Coup.

Wie in allen anderen Religiönchen auch, Albin.”

Den Profitreligiönchen.

Dem Gott des Ballspiels.

Statistics 'n' Rankings: Hip Hop Bop 'n' fake Rap 'n' …

Stockhouse 'n' Popapp 'n' Rockburger.

Striptease Blooz.

Shampoo 'n' Tattoo.

Deals 'n' deals.

Top 'n' money with warm lemonade.

Der eine Einzige, das große Einerlei, das spektrale Ei.

Eifer.

Morde.

Serienmorde.

Massenmorde.

Völkermorde.

Rückschritte: In Normen.

In eben jener Reihenfolge.

Schlachtfelder.

Vergeltungsschläge.

Hinrichtungen.

Rückschritte: Im Konsens.

Fleischeslust.

Me, too.

Unter Schriftführern und -führerinnen.

Schwarz auf Weiß.

Demonstrantinnen und Demonstranten.

Blutrot.

Based on true events.

Werbung.

Kavalleristinnen und Kavalleristen.

Im Wettkampf mit Pferdestärken.

Tierschutz.

Parteigängerinnen und Parteigänger.

Nudistinnen und Nudisten; athletisch.

Ansonsten, gleich ob bejahend oder verneinend, Gesänge der Liebenden …

Tanzenden, Verwöhnten …

Verzweifelten, Einsamen …

Gottesanbetenden …

Getäuschten und Enttäuschten: Heartbreak Hotel.

Innen und Außen: Too much monkey business.

Aporie, Albin.“

Beats 'n' Beethoven.

Unter den Ingenieuren war Berthold der einzige, der auch ein zweites Mal in ein exotisches Land flog, um dafür zu sorgen, dass die Maschinen so aufgestellt wurden, dass sie am Ende auch funktionierten. Die Container waren dann bereits aus dem Zoll geholt, dabei störte ein Ausländer bloß.

Spezifische Empfindlichkeiten der Ingenieurskollegen machten sich schon im europäischen Ausland nur allzu bald bemerkbar. Zwar waren sie des Englischen einigermaßen mächtig, stellten aber rasch fest, wie einen das Kauderwelschen ermüdete, so dass man froh war, die technischen Themen soweit ausgehandelt zu bekommen. Aber schon in der Kantine suchte man Kontakt zu Landsleuten oder wollte besser wenigstens in Ruhe alleine essen. Hätte es schon Smartphones gegeben, wäre einem eben kauend das Wischen auf dem Bildschirm lieber gewesen. Blieben noch die Feierabende. Natürlich machte man anfangs mit, wenn es gemeinschaftsfördernd zum Bowling ging, oder in eine Kneipe, am ehesten noch in eine Disco mit der üblichen lauten Musik. Je vertrauter man sich wurde, desto besser verstand man, dass ein Kollege am Abend lieber zu Hause blieb, im Hotel, im Firmenappartement, oder wie auch immer man untergebracht war.


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